Zur Zeit finden aufgrund der Handlungsempfehlung der Nordkirche in Bezug auf den verantwortungsvollen Umgang mit der Corona-Pandemie keine Gottesdienst und Veranstaltungen statt. Das betrifft auch vermeidbare soziale Kontakte, etwa Geburtstagsbesuche, Empfänge u.a.
Für nicht aufschiebbare Amtshandlungen gelten erweiterte Vorschriften hinsichtlich der Teilnehmerzahl (z.B. Beerdigungen nur im Familienkreis) und der Feststellung der Anwesenden.
Am Sonntag wurde im Gottesdienst in Enge die kleine Nela Friedrichsen aus Klintum getauft, sie ist jetzt 7 einhalb Monate alt. Nelas Taufspruch steht in Ps 91,11. Nela ist die Tochter von Kristina und Martin Friedrichsen. Ihre Taufpaten sind Nina Petersen und Henrik Friedrichsen.
„Wo sind die Jahre geblieben?“ Bei schönstem Wetter (wie vor 60 Jahren auch!) durften wir heute einen Gottesdienst anlässlich der Diamantenen Hochzeit von Friedrich „Fiete“ und Dina Sönnichsen feiern. Euch beiden weiterhin alle guten Wünsche und Gottes Segen!
Gestern trafen sich sich im voll besetzten Enger Gemeindehaus die Senioren zur traditionellen Weihnachtsfeier der Kirchengemeinde.Am Donnerstag vor einer Woche versammelten wir uns auf dem Knopp in Stedesand zur Adventsfeier der Kirchengemeinde Stedesand, die zusammen mit dem DRK ausgerichtet wurde.
Am 8. Dezember wurde Astrid Petersen-Immel im Gottesdienst in Enge aus ihrem Dienst verabschiedet. Sie war bisher zusammen mit Maike auf dem Enger Friedhof aktiv.Im gleichen Gottesdienst wurde Renate Nissen in ihrem Amt als Schwangerschaftsvertretung unserer Bürokraft Farina Petersen begrüßt. Neulich schaute Farina mal wieder in unserem Büro herein, hier sehen wir sie zusammen mit ihrer Mutter und dem heranwachsenden Nachwuchs.
Am 2. Advent wurde in der Enger Kirche Klaas Thomsen aus Soholm getauft,
Sohn von Kathrin und Lars Thomsen. Sein Taufspruch lautet: Jesus
Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der
wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens
haben (Johannes 8, 12). Anschaulich symbolisiert wurde dieses Bibelwort
durch die vielen Taufkerzen, die die anderen Kinder mitgebracht hatten
und natürlich durch unseren schönen Adventskranz, an dem zwei Kerzen
leuchteten.
Am 22. November trafen sich im Bredstedter Gemeindehaus eine Reihe von Pastoren/innen und Abgesandte aus den Gemeinden, um über das zukünftige Projekt einer Regionalisierung unserer Kirchengemeinden zu beraten.
Bei der Regionalisierung soll es nicht um eine Fusion der Gemeinden gehen, sondern um eine gegenseitige Unterstützung zur Lösung der bestehenden und auf uns zu kommenden „Unterversorgung“ mit Pastoren. Diese hat zwei Seiten: Zum einen gibt es zuwenig Anwärter für dieses Amt, zum Anderen sind die finanziellen Perspektiven so, daß das Bestehende im ganzen Umfang wohl nicht aufrechterhalten werden kann.
Die Zustimmung beziehungsweise Begeisterung für dieses Projekt war durchaus nicht ungeteilt. Welche Veränderungen für unsere Gemeinden vorort ins Haus stehen und ob die Gemeindeglieder diesen Weg mitgehen weden, wird sich zeigen.